Entwickelt für den deutschen Mittelstand
Alle Eingangsrechnungen, E-Rechnungen und Belege an einem Ort, automatisch per KI ausgelesen, über mehrstufige Freigaben geprüft, als SEPA-XML exportiert und GoBD-konform übergeben. Ohne Buchhaltungstool. Das ist Invoice Dock.
liest Beträge, Lieferanten und Fälligkeiten selbst aus.
mehrstufig, mit Betragsgrenzen und Stellvertretern.
Postfach verbinden, Rechnungen landen von selbst im Dock.
erinnert vor der Kündigungsfrist und ordnet Rechnungen dem Vertrag zu.
unveränderbar ab Eingang, lückenlos protokolliert, gehostet in Frankfurt.
beantwortet Fragen und wertet deine Daten live aus.
Zwei Systeme, ein Prozess
Wir kümmern uns um das, was vor der Buchhaltung passiert: erfassen, prüfen, freigeben, übergeben. Freigegebene und vorkontierte Belege gehen als CSV, Excel oder direkt per Schnittstelle in dein bestehendes System. Dort liegt dann auch die Aufbewahrung.
Unsere Schnittstellen
Deine Integration fehlt? Dann nutz die Invoice Dock API.
E-Rechnungspflicht · seit 01.01.2025
Jedes deutsche B2B-Unternehmen muss E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können, ohne Übergangsfrist, auch als Kleinunternehmer. Invoice Dock validiert XRechnung und ZUGFeRD automatisch gegen EN 16931 und macht sie lesbar und freigabefertig.
Aufbewahrungsfrist nach BEG IV
Seit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz gilt für normale Eingangsrechnungen eine Frist von 8 statt 10 Jahren (§ 14b UStG, § 147 AO). Nur Banken, Versicherungen und Wertpapierinstitute archivieren weiterhin 10 Jahre. Gerechnet wird ab dem Ende des Rechnungsjahres. Invoice Dock ermittelt das Fristende für jeden Beleg und zeigt es an, aufbewahrt wird im System, in das du exportierst.
Kein Mockup
So sieht Invoice Dock im echten Einsatz aus.
Fälligkeiten, offene Verbindlichkeiten und Ausgaben auf einen Blick.
Ausgabenverlauf, Top-Lieferanten und Kategorien im Zeitverlauf.
Alle Pläne monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, nicht für Verbraucher.
Alle Preise netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
14 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten.
In allen Plänen enthalten
Gut zu wissen
Seit 01.01.2025 muss jedes deutsche B2B-Unternehmen E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD) empfangen und verarbeiten können, ohne Übergangsfrist, auch als Kleinunternehmer. Invoice Dock validiert eingehende E-Rechnungen automatisch gegen EN 16931 und macht sie lesbar und freigabefertig.
Seit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz (BEG IV) gilt für normale KMU-Eingangsrechnungen eine Aufbewahrungsfrist von 8 Jahren (§ 14b UStG, § 147 AO). Nur Banken, Versicherungen und Wertpapierinstitute müssen weiterhin 10 Jahre archivieren. Invoice Dock berechnet diese Frist für jeden Beleg und zeigt sie an. Aufbewahrungsort ist das System, in das du exportierst, also DATEV, ein DMS oder dein ERP. Wir halten deine Belege unveränderbar, solange du Kunde bist, und übergeben sie vollständig dorthin.
Beide sind deutsche E-Rechnungsformate nach der europäischen Norm EN 16931. XRechnung ist ein rein strukturierter XML-Datensatz, ZUGFeRD kombiniert ein sichtbares PDF mit eingebetteten strukturierten Daten. Invoice Dock liest und validiert beide Formate nativ.
Nein. Invoice Dock ist bewusst kein Buchhaltungstool, sondern spezialisiert auf das, was vor der Buchhaltung passiert: Rechnungen automatisch erfassen, prüfen, mehrstufig freigeben und GoBD-konform an dein Zielsystem übergeben. Freigegebene, vorkontierte Belege werden als CSV/Excel exportiert oder direkt an dein ERP- oder Buchhaltungssystem übergeben, aktuell u. a. Xentral und Lexware Office (Beta, erfordert das Lexware-Office-Paket XL), weitere Anbindungen sind in Vorbereitung.
Direkte Anbindungen bestehen zu Xentral und zu Lexware Office (Beta, erfordert das Lexware-Office-Paket XL). Zahlungen gehen als SEPA-XML nach ISO 20022 an jede Bank. Für jedes andere System steht der Export als CSV und Excel bereit, mit frei wählbaren Feldern und Kontierung. Wer automatisieren möchte, nutzt die REST-API mit eigenen Schlüsseln und Berechtigungen sowie Webhooks, die bei Ereignissen wie einer Freigabe von selbst auslösen. Slack und Microsoft Teams lassen sich für Benachrichtigungen verbinden. Weitere Anbindungen sind in Vorbereitung.
Für die Texterkennung wird der Dokumentinhalt an die Claude API von Anthropic in den USA übermittelt, abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln. Die Verarbeitung dauert wenige Sekunden, zurück kommt nur das strukturierte Ergebnis wie Lieferant, Betrag und Datum. Bei den eingesetzten Modellen speichert Anthropic weder die übermittelten Inhalte noch die Antworten, es entsteht also keine Kopie deiner Belege in den USA. Die Belege selbst und alle strukturierten Daten liegen dauerhaft in der EU.
Nein. Bei der kommerziellen Nutzung der Claude API ist die Verwendung zu Trainingszwecken ausgeschlossen. Deine Rechnungsdaten fließen weder in ein Modell ein noch werden sie dafür gespeichert. Abweichend davon kann Anthropic Inhalte aufbewahren, wenn eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder automatisierte Sicherheitssysteme einen Inhalt als auffällig markieren. Diese Ausnahmen benennen wir in der Datenschutzerklärung ausdrücklich.
Datenbank, Dateiablage und Backups laufen bei Supabase auf AWS in Frankfurt (eu-central-1), also innerhalb der EU. Belege werden während der Vertragslaufzeit unveränderbar gespeichert und jede Änderung in einem GoBD-konformen Audit-Log protokolliert. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir mit dir ab, das ist in § 7 unserer AGB verankert. Melde dich dafür unter kontakt@peakflowsolutions.de.
Kostenlos starten
Leg ein Konto an und wirf deine erste Rechnung hinein. Du siehst sofort, was die Erkennung aus deinen Belegen macht. Erst wenn die Testphase endet, entscheidest du dich für einen Plan.
Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, nicht für Verbraucher.
Kostenloses Beratungsgespräch
20 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Wir schauen uns gemeinsam deinen Rechnungseingang an und sagen dir ehrlich, ob wir passen.